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Trauerzentren legen Standards fest
Frankfurt | Teilnehmer der Johanniter-Trauerzentren für Kinder und Jugendliche, „Lacrima“ und „Muschel“, haben sich am 5. November in Frankfurt zu ihrem ersten koordinierenden Gespräch getroffen. Dabei waren die Projektleiter und die Vorstände der Regionalverbände München, Rhein-Main und Süd-Westfalen sowie Knuth Fischer, Pfarrer in der Bundesgeschäftsstelle. Die Projektkonzepte wurden gegenseitig vorgestelltund gemeinsame Standards verabredet.
Da die Konzepte sehr nah beieinander seien, müssten nur
Nuancen abgestimmt werden, waren sich Kathrin Schumacher-
Weber, Leiterin „Die Muschel“, RV Südwestfalen, sowie Tobias
Rilling, Leiter „Lacrima München“, einig. Nun soll ein gemeinsames
Handbuch zur Sicherung einer einheitlichen Qualität
erstellt werden. Die Beteiligten einigten sich zudem, alle JUH-Initiativen
zur Trauerarbeit für Kinder und Jugendliche nun unter
„Lacrima“ (lateinisch: die Träne) zu führen.




